Zusammen mit namenhaften Projektpartnern wie BOSCH und BMW haben wir uns bei mVISE der Automobilität von morgen angenommen. Innerhalb des Forschungsprojekts PAKoS (Personalisierte, adaptierte, kooperative Systeme für automatisierte Fahrzeuge) arbeiteten wir der Zielsetzung entgegen, individuelle Nutzerprofile auf autonome Fahrzeuge mit Hilfe einer mobilen Applikation zu übertragen – mit Erfolg.

Carsharing weitergedacht: Einsteigen und wohlfühlen

Das jeweilige Fahrprofil beinhaltet die individuellen Bedürfnisse und das Fahrverhalten des Fahrers. Genau diese Daten nutzen wir für die Weiterentwicklung der User Experience und sorgen damit für eine automatisierte Anpassung der Fahrzeugeinstellungen. So gelingt es mit dem individuellen Fahrerprofil eine stets gewohnte Umgebung zu erzeugen – auch in einem fremden Fahrzeug. Hier setzt das Projekt auch beim stetig wachsenden Trend des Carsharing an. Kombiniert wird das Nutzerprofil für autonomes Fahren mit dem im Innenraum identifizieren Fahrerzustand durch Kamerasensoren, um in Echtzeit das Fahrvermögen des Fahrers zu beurteilen. So verbindet PAKoS autonomes Fahren mit Car-Connectivity, Carsharing und individuellen Fahrprofilen.

Ziel des Projekts PAKoS ist es, die Sicherheit und den Komfort zukünftiger hochautomatisierter Fahrzeuge durch Personalisierung zu erhöhen. Eine wesentliche Schwierigkeit stellt hierbei die mobile Speicherung sowie die Abstimmung der dazu notwendigen Daten wie z.B. Fahrprofilen zwischen Mensch und Maschine dar. Für diese Herausforderung konnte unter der Federführung der mVISE eine App-Lösung entwickelt werden. Ich möchte mich bei der mVISE für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und die umfangreichen Kompetenzen, welche sie in das Projekt eingebracht hat, bedanken. – Dr. M Flad, PAKoS Projektkoordinator, Karlsruhe Institut für Technologie

Komfort muss nicht auf Datensicherheit verzichten

Nutzer- und Fahrzeugdaten haben bei uns oberste Priorität. Mit Hilfe der verteilten Registertechnologie (Blockchain) blieben Fahrertransaktionen durch die mobile App gesichert. So ist eine Fahrzeug-Historie bewerkstelligt, die Hoheit der Daten bleibt aber dank mVISE beim Fahrer.

Für mVISE erweitert dieses Projekt unsere langjährige Beziehung zu Bosch und war auch eine Gelegenheit, die Benutzererfahrung des automatisierten Fahrens zu erkunden. Unser aktives Engagement von der Marktforschung bis zum Testen und Implementieren erweitert unsere Wissensbasis bei der Schaffung einnehmende mobiler Lösungen. – Dr. KJ Mobbs, mVISE Unit Manager.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie in dem spannenden Videobeitrag des SAT.1 Regionalmagazins sowie in unserer Case Study, die Ihnen nachfolgend kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

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Ansprechpartner

Dr. Kevin Mobbs

Unit Manager

Sie möchten mehr über das Projekt PAKoS erfahren?
Dann schreiben Sie mir gerne eine Nachricht oder rufen Sie mich an.

Kevin.mobbs@mvise.de • +49 152 03497607

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